Dominic Tamsel vom TV Wädenswil erhielt für jede seiner Übungen mindestens 13 Punkte.
Dominic Tamsel vom TV Wädenswil erhielt für jede seiner Übungen mindestens 13 Punkte.

(Foto: Marco Mosimann) Im Vorfeld des Swiss Cup Zürich traten am letzten Freitag die besten Schweizer Junioren in einem Länderkampf gegen Italien, Belgien und die Niederlande an. Das U16-Team mit Dominic Tamsel vom TV Wädenswil siegte mit 0,1 Punkten Vorsprung.

Die Schweizer starteten ausgezeichnet in den Wettkampf, der am Freitag in der Mehrzweckhalle Wallisellen stattfand, und setzten sich gleich zu Beginn an die Spitze des Klassements. Dominic Tamsel vom TV Wädenswil war insgesamt dreimal Startturner und lieferte jedes Mal eine ausgezeichnete Übung ab.

Am Pferdpauschen turnte er die schwierigste Übung und erzielte mit 13,65 Punkten unter allen Turnern die höchste Note. Tamsel erreichte bei all seinen Einsätzen Noten über 13 Punkte. Die ersten fünf Geräte gelangen den Schweizern hervorragend, einzig die Italiener konnten mithalten. Vor dem abschliessenden Reckturnen lag das Schweizer Team mit 2,45 Punkten vor Italien. Doch dann liess die Konzentration nach. Von den vier Schweizer Turnern mussten drei das Gerät verlas sen, einzig Dominic Tamsel kam fehlerfrei durch. Seine Übung mit dem Flugteil Gienger glückte so gut wie noch nie. Von ihrem komfortablen Vorsprung retteten die Schweizer 0,1 Punkte und siegten am Ende knapp vor den Italienern. Nun hofft Tamsel, dass er auch am nächsten U16-Länderkampf vom 26. November im britischen Lisburn antreten darf. Dort möchte er zeigen, dass er auch gegen die Turner von Grossbritannien, Frankreich und Deutschland an der Spitze mitturnen kann. (Quelle: ZSZ vom 15.11.2016)

Ladina Kropf ist Kantonalmeisterin im Geräteturnen.
Ladina Kropf ist Kantonalmeisterin im Geräteturnen.

Kürzlich fand der Kantonalfinal im Geräteturnen in Winterthur statt. Die besten Turnerinnen und Turner der vergangenen Saison in den Kategorien K5, K6, K7 und K-Damen werden zu diesem Wettkampf eingeladen. Von den Wädenswiler Geräteturnerinnen waren Melanie Klein in der Kategorie 6 und Ladina Kropf in der Kategorie 5 startberechtigt.

Melanie Klein turnte gute Übungen und kam fehlerfrei durch den Wettkampf. Mit den soliden Leistungen an allen Geräten erreichte sie den guten 14 Platz.

Die Herren der SLRG Wädenswil haben an der Schweizermeisterschaft in Tenero den dritten Rang erreicht. Auch wenn nicht jede Disziplin nach Plan verlief.

Rettungsschwimmer
Das Herrenteam der SLRG Wädenswil mit Cyril Senften, Marco Hüppin, Björn Manser, Marco Camenzind, Sandro Wanger und Oliver Wanger (von links).

Die SLRG Wädenswil trat mit einer Damen- und einer Herrenmannschaft an den Schweizer-meisterschaften im Rettungsschwimmen in Tenero an. Die Herren erzielten schon zum fünften Mal in den letzten sechs Jahren einen Podestplatz und kamen auf den dritten Schlussrang. Die Damen konnten aufgrund einer Disqualifikation in der Gesamtwertung nicht mithalten. Der Wettkampf begann für beide Mannschaften gut: In der Puppenstaffel, in der die Wädenswiler meist nicht zu den Besten gehören, wurden Fortschritte erzielt. Die Damen (Laura Buchmann, Martina Camenzind, Daniela Marty, Flavia Senften und Sonja Weichart) kamen auf den neunten Rang und die Herren auf den Zweiten.

Sandra Haslebacher an der Schweizer Meisterschaft 2016An der Schweizer Meisterschaft in Genf sicherte sich Sandra Haslebacher aus Wädenswil den zweiten Platz im Diskuswerfen.

Hochmotiviert reiste die Wädenswilerin Sandra Haslebacher, die bei den Aktiven des TV Wohlen trainiert, nach Genf an die Leichtathletik-Schweizer Meisterschaften. Im wunderschönen Stadion Bout-du Monde versammelten sich die Athletinnen zum Diskus Wettkampf.
Das Wichtigste ist jedes Mal, die Final-Qualifikation zu erreichen, wo die besten acht Werferinnen aufeinandertreffen. Dieses Jahr war die Konkurrenz sehr gross, sodass es drei spannende, nervenaufreibende Runden gab. Der erste und zweite Wurf reichten noch nicht zum Finaleinzug, aber die 26-jährige Haslebacher ist bekannt für ihre überaus starken Nerven und schleuderte den Diskus im dritten Versuch auf 42,22 Meter, was sie auf den zweiten Platz brachte und ihr den Finaleinzug sicherte. Einige Favoriten schieden dagegen frühzeitig aus. Die Spannung blieb bis zum letzten Wurf; doch änderte sich nichts mehr am 2. Rang von Haslebacher. So geht eine gelungene Saison fast zu Ende. (Quelle: ZSZ 21.07.16)